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Viagra

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Viagra
Das erste rezeptpflichtige Potenzmittel verädert die Welt.

Was ist Viagra?
Viagra wird von Pfizer hergestellt und war das erste Medikament, welches zur Behandlung von Impotenz auf den Markt gebracht wurde. Die meisten Männer kaufen Viagra aufgrund seiner Popularität. Als Viagra zur Behandlung von Impotenz eingeführt wurde, war es einzigartig.
Mit Viagra wird nicht nur erektile Dysfunktion behandelt, sondern auch unterschiedlich starke Erektionsprobleme. Heutzutage sind auch andere Medikamente zur Behandlung von Impotenz erhältlich. Allerdings ist Viagra trotz neuerer Medikamente, wie Cialis und Levitra, immer noch das beliebteste Potenzmittel.

In welchen Stärken ist Viagra erhältlich?
Viagra ist in den Stärken 25 mg, 50 mg und 100 mg erhältlich. Wenn Sie Viagra zum ersten Mal bestellen, so sollten Sie mit der schwächsten Dosierung beginnen und diese nur dann erhöhen, wenn sie ineffektiv war.

Viagra Inhaltsstoffe
Der Hauptwirkstoff in Viagra heißt Sildenafil. Weitere Bestandteile sind Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E 171), Lactose, Triacetin und Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132).

Viagra's Risiken
Viagra gilt in den meisten Fällen als sicheres Medikament, allerdings können einige Nebenwirkungen auftreten, über die Sie unbedingt informiert sein sollten, bevor Sie Viagra kaufen. Einige davon treten häufig auf und geben nur wenig Grund zur Sorge. Wenn Sie Viagra bestellen, sollten sie es niemals in Verbindung mit nitrathaltigen Medikamenten (Nitroglyzerin) einnehmen, da dies fatale Folgen haben kann.

Nebenwirkungen
Häufig auftretende Nebenwirkungen

Gesichtsrötungen, Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase und Bauchschmerzen nach der Nahrungsaufnahme gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen und bieten wenig Anlass zur Sorge. Diese können im Verlauf der Behandlung immer weniger werden, da sich Ihr Körper an das Präparat gewöhnt.
Weniger häufige Nebenwirkungen

Abnormes Sehvermögen, Blasenschmerzen, blutiger Stuhl, Übelkeit, Durchfall, Lichtempfindlichkeit sowie Schwindel und blutiger Urin treten weniger häufig auf, geben jedoch Grund zur Sorge. Sollte eine dieser Punkte auf Sie zutreffen, stoppen Sie die Einnahme und konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt.